Meldung vom 01.09.2017

Neues Medienapostolat von Missio



Wien (Missio - Päpstliche Missionswerke in Österreich): Offen, weltkirchlich und bunt ist die neue „Lumen Gentium“-Kapelle im Eingangsbereich der Missio-Zentrale in der Wiener Seilerstätte Nr. 12. Sie wurde heute am 1. September um 10:00 Uhr feierlich von Weltkirche-Bischof Werner Freistetter gesegnet. Für Missio-Nationaldirektor Pater Karl Wallner ist der Name der Kapelle gleichzeitig Programm: „Mit Lumen Gentium, Licht der Völker, ist Jesus Christus selbst gemeint: Als Päpstliche Missionswerke haben wir den Auftrag, Jesus Christus zu den Menschen zu bringen.“

Für Missio-Nationaldirektor Pater Karl Wallner ist der Name der Kapelle gleichzeitig Programm: „Mit Lumen Gentium, Licht der Völker, ist Jesus Christus selbst gemeint: Als Päpstliche Missionswerke haben wir den Auftrag, Jesus Christus zu den Menschen zu bringen.“

Patronanz von Mutter Teresa von Kalkutta
 
Begeistert zeigt sich Wallner über einen besonderen missionarischen Aspekt der Kapelle: „Ab 5. September überträgt K-TV drei Messen pro Woche aus der Lumen Gentium-Kapelle im ganzen deutschen Sprachraum.“ Missio wolle bewusst an diesem Tag mit der Ausstrahlung beginnen, da es der 20. Todestag der hl. Mutter Teresa von Kalkutta ist. „Sie ist Patronin und Vorbild dieses Medienapostolates. Sie hatte ein großes Talent, über die Medien den Menschen von Gott zu erzählen und seine Liebe in die Welt hineinzutragen. Mit ihrer Fürsprache wollen wir viele Menschen erreichen“
 
Im Auftrag der Päpste
 
Geweiht ist die Kapelle dem Konzilspapst Paul VI., der 2014 von Papst Franziskus seliggesprochen wurde: „Unter ihm wurde das Konzilsdokument Lumen Gentium verfasst. Seine Missionsenzyklika Evangelii nuntiandi ist bis heute für die Arbeit von Missio richtungsweisend. Die elektrisierende Franziskus-Enzyklika Evangelii gaudium hat vieles von Paul VI. aufgenommen und weitergedacht“, so der Missio-Nationaldirektor.
 
Kunst aus Haiti 
 
„Wir bekommen so viel Reichtum von den Völkern des Südens. Reichtum im Glauben, in der Freude und Lebendigkeit. Das sollen wir weitergeben“, betonte Bischof Freistetter in seiner Predigt. Der Tabernakel, die Statuen und der Kreuzweg wurden von Johnson Augustin entworfen, einem Künstler aus Haiti. Die neue Kapelle ist Teil der Umgestaltung des Missio-Empfangs: „Die Kapelle bietet die Möglichkeit, sich zum Gebet zu sammeln. Unser neues Missio-Café im Eingangsbereich lädt ein, einander zu begegnen.“ Empfangen werden Gäste in der Missio-Zentrale großteils von ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
 
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