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Johannes Laichner ist neuer Missio-Nationaldirektor
Start von Johannes Laichner als Missio-Nationaldirektor

Bisheriger Tiroler Diözesanpriester Johannes Laichner übernimmt ab heute die Leitung der Päpstlichen Missionswerke in Österreich. Als Missio-Nationaldirektor freut er sich die Kirche in ihrer weltweiten Vielfalt zu erleben und erfahrbar zu machen. Missio Österreich „ist mehr als eine Hilfsorganisation mit einem Kreuz im Logo“.

Nach zehn Jahren verabschiedet sich Pater Karl Wallner als Nationaldirektor der Päpstlichen Missionswerke
Mit 31. August 2026 endet die zehnjährige Amtszeit von Pater Karl Wallner als Missio-Nationaldirektor – unter seiner Führung wuchsen die Päpstlichen Missionswerke in Österreich

Die Päpstlichen Missionswerke in Österreich verabschieden am 31. August ihren bisherigen Nationaldirektor Pater Karl Wallner. Zehn Jahre lang prägte der Zisterziensermönch aus dem Stift Heiligenkreuz die Arbeit von Missio Österreich und setzte neue Akzente in Glaubensvermittlung, Fundraising und medialer Reichweite. Unter seiner Leitung wuchs ein junges Team heran, die Spendeneinnahmen konnten mehr als verdoppelt und so viele Hilfsprojekte wie nie zuvor in den Ländern des Globalen Südens unterstützt werden. Eine Bilanz nach zehn bewegten Jahren.

Cover Jahresbericht 2025
Jahresbericht der Päpstlichen Missionswerke in Österreich
Die Päpstlichen Missionswerke in Österreich konnten im vergangenen Jahr mit einer Summe von 11,7 Millionen Euro insgesamt 739 Hilfsprojekte weltweit unterstützen. Die meisten Spenden gingen an Bildungs-, Sozialentwicklungs- und Katastrophenhilfsprojekte. 
Pfarrer DDr. Johannes Laichner
Der Tiroler Pfarrer und Theologe übernimmt ab September die Leitung der Päpstlichen Missionswerke in Österreich

Die Päpstlichen Missionswerke in Österreich erhalten einen neuen Nationaldirektor. Pfarrer DDr. Johannes Laichner übernimmt mit 1. September 2026 die Leitung von Missio Österreich. Der 44-jährige Tiroler wurde auf Vorschlag der Österreichischen Bischofskonferenz von der zuständigen vatikanischen Behörde für eine Amtszeit von fünf Jahren ernannt. Laichner folgt auf Pater Karl Wallner, der nach zehn Jahren an der Spitze von Missio Österreich in sein Heimatkloster Stift Heiligenkreuz zurückkehrt und dort neue Aufgaben übernimmt.

NR-Abgeordnete Henrike Brandstötter, allewelt-Chefredakteur Christoph Lehermayr und ÖZV-Vizepräsident Philipp Ita
Österreichischer Zeitschriften- und Fachmedienverband würdigt eindrucksvolle Mica-Reportage aus Madagaskar

Große Anerkennung für allewelt-Chefredakteur Christoph Lehermayr: Der Österreichische Zeitschriften- und Fachmedienverband (ÖZV) zeichnete ihn am vergangenen Donnerstagabend für seine aufwendig recherchierte Reportage „Im Glitzern des Grauens“ in der Kategorie "Lifestyle, Gesundheit und soziale Verantwortung" aus. Die Jury würdigte insbesondere „die eindrücklichen Bilder, die ehrlichen und einfühlsamen Gespräche mit den Männern und Frauen vor Ort und die empathische Schilderung der Gegebenheiten vor Ort“.

Die Päpstlichen Missionswerke in Österreich danken Referatsbischof Werner Freistetter für die vergangenen Jahre in seiner Zuständigkeit für die Weltkirche. "Bischof Freistetter stand uns in den jährlichen Treffen für die gemeinsame kirchliche Entwicklungszusammenarbeiten in den Ländern des Globalen Südens beratend bei. Als Nationaldirektor der Päpstlichen Missionswerke danke ich Bischof Freistetter für seinen bisherigen Dienst", sagt Pater Karl Wallner.
2016 begleitete Bischof Werner Freistetter gemeinsam mit Nationaldirektor Pater Karl Wallner ein Missio-Team in den Senegal, um sich selbst ein Bild von der Missio-Projektarbeit zu machen. Missio Österreich freut sich, ab sofort gemeinsam mit Bischof Manfred Scheuer die weitere kirchliche Entwicklungszusammenarbeit in der Weltkirche voranzubringen.

Über Missio

Die Päpstlichen Missionswerke (Missio) wirken seit 1922 in 150 Ländern der Welt. Als eine der größten Spendenorganisationen in Österreich engagiert sich Missio Österreich mit Papst Leo XIV. an der Spitze für die Stärkung der wachsenden Weltkirche, vor allem in den armen Ländern. Wir setzen das Credo des Papstes konkret um. Missio geht gemeinsam mit den kirchlichen Partnern vor Ort an die Ränder dieser Welt: zu den Ärmsten, zu den Hungernden, zu den Notleidenden, zu den Kindern, zu den Fernen.

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