Meldungsübersicht
Missio Österreich setzt sich gegen FGM in Äthiopien ein

Der 6. Februar ist der Internationale Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung. Weltweit gilt diese Praxis als schwere Menschenrechtsverletzung. Dennoch sind jedes Jahr rund vier Millionen Mädchen und Frauen von dieser grausamen Misshandlung betroffen. Missio Österreich unterstützt seit Jahren Aufklärungs- und Hilfsprogramme in Äthiopien und macht anlässlich dieses Gedenktages auf das Leid von betroffenen Frauen und Mädchen aufmerksam.

Schwester Aruna, Indien

Weltweit gibt es rund 600.000 Ordensschwestern, die tagtäglich in unterschiedlichsten Bereichen der Gesellschaft im Einsatz sind. Missio Österreich startet jetzt mit der Schutzengel-Patenschaft. Spenderinnen und Spender können „Schutzengel“ für eine oder mehrere Ordensschwestern aus dem Globalen Süden werden und somit die Arbeit der mutigen, tatkräftigen Frauen unterstützen.

Insignien des Erzbischofs Josef Grünwidl

Die Päpstlichen Missionswerke in Österreich wünschen dem neuen Wiener Erzbischof Josef Grünwidl Gottes reichen Segen und viel Kraft für sein Amt. Missio-Nationaldirektor Pater Karl Wallner ermutigt den neuen Erzbischof, sich von der Freude der wachsenden Weltkirche inspirieren zu lassen.

Priestersammlung 2026
Sammlung im Auftrag des Papstes

Im Auftrag von Papst Leo XIV. bittet Missio Österreich um Spenden für 80.000 Priesterstudenten sowie den Neu- und Ausbau von Priesterseminaren in den ärmsten Diözesen der Welt.

Pater Gerald Baumgartner und Chefredakteur Christoph Lehermayr
Haben die Christen Grund zum Feiern?
Hunderttausende haben in den vergangenen Tagen den ersten Jahrestag des Assad-Sturzes in Syrien gefeiert. Doch Feierlaune kommt nicht bei allen auf: Ethnische und religiöse Minderheiten leben immer noch in einer Haltung des ängstlichen Abwartens. Der österreichische Jesuit Gerald Baumgartner wirkt in Aleppo und berichtet von Unsicherheit und Hoffnung im schwergeprüften Land.
Chefredakteur Christoph Lehermayr unterwegs mit Schwester Annie Demerjian in Beirut

Papst Leo XIV. kehrte am Dienstag von seiner ersten Auslandsreise in die Türkei und den benachbarten Libanon zurück. Mit im Gepäck hat der Heilige Vater viele berührende Begegnungen mit den Menschen und geschichtsträchtigen Orten der Christenheit. Vor seiner Abreise richtete er noch einen eindringlichen Friedensappell an die Weltöffentlichkeit. Missio-Projektpartner im Libanon berichten bewegt vom pontifikalen Besuch.

Weitere Meldungen laden