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Schwester Hedwig Vinyoh hofft auf Veränderungen nach dem Papstbesuch
Papst Leo reist nach Afrika

Papst Leos apostolischer Besuch in Kamerun (15.4. bis 18.4.) lässt Missio-Projektpartner auf Friedensdialog im Land hoffen. Große Erwartungen für die Kirche und das Land werden in den Papstbesuch gesetzt, besonders in der Nordwestregion, wo seit Jahren ein bewaffneter Konflikt tobt. Welche Bedeutung der Besuch von Papst Leo XIV. hat, erklärt die dort tätige Schwester Hedwig Vinyo gegenüber den Päpstlichen Missionswerken in Österreich.

Pater Sebastian Dumont

Verschärfte US-Sanktionen und die Ölblockade machen das ohnehin entbehrungsreiche Leben der Kubanerinnen und Kubaner noch schwieriger. Der belgische Missionar Pater Sebastian Dumont berichtet kurz vor Ostern von immer knapper werdenden Lebensmittelrationen und steigender Unzufriedenheit in der Bevölkerung.

Jesuit Pater Gerry Baumgartner wirkt seit Jahren in Syrien

Nach den gewaltsamen Übergriffen auf Christinnen und Christen in der syrischen Stadt Suqailabiyya herrscht Unsicherheit und Angst vor den Osterfeiertagen wie Missio-Projektpartner vor Ort berichten. Bewaffnete Gruppen plünderten Geschäfte und Häuser von christlichen Familien. Die Lage ist angespannt.

Serie: Afrika: Kontinent der Hoffnung

Premiere heute Abend um 19:00 Uhr für die neue YouTube-Serie  "Afrika:  Kontinent der Hoffnung" von Missio Österreich und der katholischen Wochenzeitung „Die Tagespost“. Im Gespräch mit Tagespost-Korrespondent Stephan Baier nimmt Missio-Nationaldirektor Pater Karl Wallner die Zuschauerinnen und Zuschauer mit an die dramatischen Brennpunkte des afrikanischen Kontinents. Dorthin, wo Kirche konkret Leben rettet und wo Missio Österreich seit mehr als 100 Jahren hilft. Zu sehen ist die neue Serie auf dem YouTube-Kanal von Missio Österreich.

Die Päpstlichen Missionswerke in Österreich danken Referatsbischof Werner Freistetter für die vergangenen Jahre in seiner Zuständigkeit für die Weltkirche. "Bischof Freistetter stand uns in den jährlichen Treffen für die gemeinsame kirchliche Entwicklungszusammenarbeiten in den Ländern des Globalen Südens beratend bei. Als Nationaldirektor der Päpstlichen Missionswerke danke ich Bischof Freistetter für seinen bisherigen Dienst", sagt Pater Karl Wallner.
2016 begleitete Bischof Werner Freistetter gemeinsam mit Nationaldirektor Pater Karl Wallner ein Missio-Team in den Senegal, um sich selbst ein Bild von der Missio-Projektarbeit zu machen. Missio Österreich freut sich, ab sofort gemeinsam mit Bischof Manfred Scheuer die weitere kirchliche Entwicklungszusammenarbeit in der Weltkirche voranzubringen.

Über Missio

Die Päpstlichen Missionswerke (Missio) wirken seit 1922 in 150 Ländern der Welt. Als eine der größten Spendenorganisationen in Österreich engagiert sich Missio Österreich mit Papst Leo XIV. an der Spitze für die Stärkung der wachsenden Weltkirche, vor allem in den armen Ländern. Wir setzen das Credo des Papstes konkret um. Missio geht gemeinsam mit den kirchlichen Partnern vor Ort an die Ränder dieser Welt: zu den Ärmsten, zu den Hungernden, zu den Notleidenden, zu den Kindern, zu den Fernen.

Missio Österreich fährt Nothilfe für den Libanon hoch
Mehr als 600.000 Menschen auf der Flucht

Die Lage im Südlibanon spitzt sich nach anhaltenden Raketenangriffen weiter zu. Missio-Projektpartner senden Hilferufe und benötigen dringend Medikamente, Lebensmittelpakete und Hygieneartikel für geflohene Familien. Die vorhandenen Ressourcen sind nahezu ausgeschöpft, während immer mehr Menschen Hilfe suchen. Die Päpstlichen Missionswerke bitten daher dringend um Spenden.

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