Premiere: Missio startet YouTube-Serie mit „Die Tagespost“ Serie: Afrika: Kontinent der Hoffnung Die Serie macht sichtbar, wofür Pater Karl Wallner und die Päpstlichen Missionswerke in Österreich  seit Jahren steht: eine Mission, die nicht verwaltet, sondern handelt. Eine Kirche, die nicht zuschaut, sondern an die Ränder der Welt geht. In eindringlichen Gesprächen berichtet Pater Karl Wallner von konkreten Projekten und Schicksalen: Südsudan: Nach Jahren des Bürgerkriegs ist ein ganzes Land traumatisiert. Besonders Kinder leiden an Hunger, Gewalt und Perspektivlosigkeit. Nigeria: Das Krankenhaus Rex Universorum ist einsatzbereit – doch ohne dringend benötigte medizinische Geräte bleiben lebensrettende Möglichkeiten ungenutzt. Mosambik: Mit dem Sankt-Karl-Borromäus-Krankenhaus entsteht ein medizinischer Hoffnungsträger für bis zu 100.000 Menschen. Madagaskar: Kinder schuften unter lebensgefährlichen Bedingungen in Mica-Minen. Gemeinsam mit den Jesus Bikern kämpft Missio dafür, sie aus der Ausbeutung zu befreien. Hier geht’s zur neuen Serie Über Missio Die Päpstlichen Missionswerke (Missio) wirken seit 1922 in 150 Ländern der Welt. Als eine der größten Spendenorganisationen in Österreich engagiert sich Missio Österreich mit Papst Leo XIV. an der Spitze für die Stärkung der wachsenden Weltkirche, vor allem in den armen Ländern. Wir setzen das Credo des Papstes konkret um. Missio geht gemeinsam mit den kirchlichen Partnern vor Ort an die Ränder dieser Welt: zu den Ärmsten, zu den Hungernden, zu den Notleidenden, zu den Kindern, zu den Fernen.