Missio Österreich wünscht Erzbischof Grünwidl Gottes Segen für sein Amt „Erzbischof Josef Grünwidl kennt die Erzdiözese Wien wie kein anderer und das ist ein großer Vorteil. Ich wünsche ihm den notwendigen Optimismus, trotz der demografischen Entwicklung in Wien mit neuen Visionen und neuen Ideen mutig voranzugehen, die Treue im Kleinen, die Saat auszusäen, die vielleicht erst in vielen Jahren Früchte tragen wird“, sagt Missio-Nationaldirektor Pater Karl Wallner. „Es tut immer gut, über den Horizont zu schauen“ Die Päpstlichen Missionswerke in Österreich freuen sich über die Offenheit des Erzbischofs für die Weltkirche. Bei einer Pressekonferenz am vergangenen Mittwoch betonte der designierte Erzbischof Josef Grünwidl: „Es tut immer gut, auch über diesen Horizont hinauszuschauen und sich bewusst zu machen: Wir leben in einer Weltkirche, die sehr bunt ist, die in unterschiedlichen Geschwindigkeiten unterwegs ist und wo auch in Teilen der Erde ganz andere Fragen und Probleme an erster Stelle stehen als bei uns hier in Mitteleuropa.“ Missio-Nationaldirektor Pater Karl Wallner ermutigt Erzbischof Josef, weiter an seiner Offenheit für die Weltkirche festzuhalten: „Von der Weltkirche kann man viel lernen. Ich ermutige Erzbischof Josef, dorthin zu schauen, wo die Kirche lebt und lebendig ist und sich von der Fruchtbarkeit der jungen, wachsenden, dynamischen Weltkirche inspirieren zu lassen“, sagt Pater Karl Wallner. Über Missio Die Päpstlichen Missionswerke (Missio) wirken seit 1922 in 150 Ländern der Welt. Als eine der größten Spendenorganisationen in Österreich engagiert sich Missio Österreich mit Papst Leo XIV. an der Spitze für die Stärkung der wachsenden Weltkirche, vor allem in den Ländern des Globalen Südens. Wir setzen das Credo des Papstes konkret um. Missio geht gemeinsam mit den kirchlichen Partnern vor Ort an die Ränder dieser Welt: zu den Ärmsten, zu den Hungernden, zu den Notleidenden, zu den Kindern, zu den Fernen.